Ich bin wirklich erleichtert, dass es für uns in diesem Krimi noch zum Punktgewinn gereicht hat - weil das Team es jetzt in der eigenen Hand hat, am Freitag gegen Schweden die Hauptrunde zu erreichen. Zur Halbzeit, sogar nach 45 Minuten hatte man das ja eigentlich abgehakt.

Deswegen müssen wir das - bei all’ den Fehlern - positiv sehen. Wenn diese Mannschaft im Moment lebt, wenn sie sich nicht überlegt, was sie im nächsten Moment falsch machen kann, dann kann sie noch etwas erreichen.

Mit Kampfkraft und einem starken Torwart Jogi Bitter, der uns dieses Remis gestern erst ermöglicht hat. Was in der ersten Halbzeit passiert ist, war natürlich frustrierend. Aber den Jungs fehlt es nicht an den Grundqualitäten, die spielen alle in der stärksten Liga der Welt.

Es gilt: Wer denkt, verliert. Man sieht es an Holger Glandorf: Er ist nicht wirklich fit, aber er erzwingt doch wichtige Tore. Jetzt müssen wir die Schweden niederkämpfen. Und vor diesem Spiel nicht an die, sondern nur an uns denken.

 

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