VfB-Coach
Stelian Moculescu steht mit den Volleyballern des VfB Friedrichshafen im Achtelfinale der Champions League. Foto: Roland Holschneider

Stelian Moculescu steht mit den Volleyballern des VfB Friedrichshafen im Achtelfinale der Champions League. Foto: Roland Holschneider

dpa

Stelian Moculescu steht mit den Volleyballern des VfB Friedrichshafen im Achtelfinale der Champions League. Foto: Roland Holschneider

Friedrichshafen (dpa) - Der VfB Friedrichshafen hat den erhofften Gruppensieg in der Volleyball-Champions-League knapp verpasst. Der deutsche Meister gewann nach hartem Kampf sein letztes Vorrundenspiel gegen den Favoriten Zenit Kasan mit 3:2 (18:25, 25:18, 25:20, 21:25, 15:7).

Wegen eines zu viel abgegebenen Satzes blieben die Russen Gruppenerster vor dem ebenfalls für die nächste Runde qualifizierten VfB. Friedrichshafen hatte im vierten Durchgang bereits 21:19 geführt, machte dann aber keinen Punkt mehr. Nur bei einem 3:0 oder 3:1 hätte das Team von Trainer Stelian Moculescu die Gruppe B auf Platz eins abgeschlossen.

Ebenfalls im Achtelfinale stehen die Volleyballer von Generali Haching. Der deutsche Pokalsieger bezwang die Italiener von Lannutti Cuneo auswärts überraschend mit 3:0 (26:24, 25:13, 28:26) und qualifizierte sich als bester Gruppendritter der sechs Vorrundenstaffeln für die K.o.-Runde in der europäischen Königsklasse. Für die Mannschaft von Trainer Mihai Paduretu war es im sechsten Europapokal-Spiel in dieser Saison der dritte Sieg.

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