Die Quarterbacks der New England Patriots, Tom Brady (l), und der Atlanta Falcons, Matt Ryan, beim Interview im Minute Maid Park in Houston bei der Eröffnungsveranstaltung zum 51. Super Bowl. Foto: Charlie Riedel
Die Quarterbacks der New England Patriots, Tom Brady (l), und der Atlanta Falcons, Matt Ryan, beim Interview im Minute Maid Park in Houston bei der Eröffnungsveranstaltung zum 51. Super Bowl. Foto: Charlie Riedel

Die Quarterbacks der New England Patriots, Tom Brady (l), und der Atlanta Falcons, Matt Ryan, beim Interview im Minute Maid Park in Houston bei der Eröffnungsveranstaltung zum 51. Super Bowl. Foto: Charlie Riedel

dpa

Die Quarterbacks der New England Patriots, Tom Brady (l), und der Atlanta Falcons, Matt Ryan, beim Interview im Minute Maid Park in Houston bei der Eröffnungsveranstaltung zum 51. Super Bowl. Foto: Charlie Riedel

Houston (dpa) - Das erste Aufeinandertreffen der beiden Hauptdarsteller des 51. Super Bowls der National Football League NFL endete unspektakulär.

Die beiden Top-Quarterbacks Tom Brady von den New England Patriots und Matt Ryan von den Atlanta Falcons schoben sich beim Media Day in Houston artig Komplimente zu. «Ich habe viel von ihm gelernt», sagte Ryan über seinen Kontrahenten. «Die Beständigkeit in seiner Karriere ist beeindruckend.»

Der 39-jährige Brady wird am Sonntag zum siebten Mal einen Super Bowl bestreiten. Vier Siege stehen bislang auf seinem Konto. Ryan steht dagegen erstmals im Endspiel. «Matt braucht meinen Rat nicht», erklärte Brady. «Er hat eine unglaubliche Karriere bislang hinter sich. Er ist ein großartiger Spieler, ein großartiger Anführer und es wird ein richtiger Test für uns am Sonntag.»

Emotional wurde Brady dagegen bei einer Frage eines siebenjährigen Kindes, wer sein persönlicher Held sei. Der Superstar überlegte kurz. «Das ist eine gute Frage. Ich denke, mein Vater ist mein Hero, weil er jemand ist, zu dem ich jeden Tag aufschaue», sagte er und fügte mit Tränen in den Augen hinzu: «Mein Dad.»

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