Die bereits in den Playoffs stehenden New England Patriots kassierten eine bedeutungslose Niederlage gegen Miami. Foto: Rhona Wise
Die bereits in den Playoffs stehenden New England Patriots kassierten eine bedeutungslose Niederlage gegen Miami. Foto: Rhona Wise

Die bereits in den Playoffs stehenden New England Patriots kassierten eine bedeutungslose Niederlage gegen Miami. Foto: Rhona Wise

dpa

Die bereits in den Playoffs stehenden New England Patriots kassierten eine bedeutungslose Niederlage gegen Miami. Foto: Rhona Wise

Boston (dpa) - Am letzten Vorrundenspieltag der National Football League (NFL) haben sich die Houston Texans und Pittsburgh Steelers für die am 9. Januar beginnenden Playoffs qualifiziert.

Die Steelers, die zuletzt 2009 den Super Bowl gewonnen haben, setzten sich bei den Cleveland Browns mit 28:12 durch und profitierten zugleich von der 17:22-Niederlage der New York Jets bei den Buffalo Bills.

Houston hatte beim 30:6-Heimsieg gegen die Jacksonville Jaguars keine Mühe und machte somit die ohnehin nur noch theoretischen Playoff-Chancen der Indianapolis Colts zunichte. Für die Colts mit dem Berliner Björn Werner war der 30:24-Sieg gegen die Tennessee Titans letztlich bedeutungslos. Das Team verpasste erstmals seit 2012 wieder die K.o.-Runde.

Von den fünf deutschen NFL-Profis hat nur Sebastian Vollmer mit Meister New England Patriots die entscheidende Meisterschaftsphase erreicht. Für das Team aus dem Großraum Boston gab es zum Vorrundenabschluss eine 10:20-Niederlage bei den Miami Dolphins. Vollmer fehlte aufgrund einer Knöchelverletzung. Bis zum Beginn der Ko-Runde soll der Rheinländer jedoch wieder fit sein.

Die Patriots haben ebenso wie die Denver Broncos, Carolina Panthers und Arizona Cardinals zum Playoff-Auftakt ein Freilos. Der Super Bowl findet am 7. Februar im kalifornischen Santa Clara statt.

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