Larry Probst vergleicht das Prinzip der Vielfalt als Basis der olympischen Bewegung mit den USA. Foto: Katherine Taylor
Larry Probst vergleicht das Prinzip der Vielfalt als Basis der olympischen Bewegung mit den USA. Foto: Katherine Taylor

Larry Probst vergleicht das Prinzip der Vielfalt als Basis der olympischen Bewegung mit den USA. Foto: Katherine Taylor

dpa

Larry Probst vergleicht das Prinzip der Vielfalt als Basis der olympischen Bewegung mit den USA. Foto: Katherine Taylor

Colorado Springs (dpa) - Sportler und Funktionäre aus den vom US-Einreiseverbot betroffenen Ländern sollen Ausnahmegenehmigungen für die Teilnahme an internationalen Wettkämpfen in den USA erhalten.

Die US-Regierung habe angekündigt, in dieser Frage mit dem Nationalen Olympischen Komitee der USA (USOC) zusammenzuarbeiten, teilte das USOC mit. Zugleich betonten die USOC-Spitzen Larry Probst und Scott Blackmun, die olympische Bewegung sei - wie die Vereinigten Staaten von Amerika - unter anderem auf dem Prinzip der Vielfalt gegründet.

Das von US-Präsident Donald Trump erlassene Einreiseverbot betrifft 90 Tage lang Menschen aus den mehrheitlich muslimischen Ländern Syrien, Iran, Irak, Sudan, Somalia, Libyen und Jemen. Flüchtlinge aus aller Welt sind für 120 Tage aus den USA ausgesperrt, jene aus Syrien auf unbestimmte Zeit. Mit Los Angeles als Kandidat bewirbt sich das USOC derzeit um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024. Mitbewerber sind Paris und Badapest. Die Entscheidung über die Vergabe trifft das Internationale Olympische Komitee (IOC) im September.

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