Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympischen Komitee (IOC) hofft auf eine rasche Einigung mit US-Fernsehsendern über die Vergabe der TV-Übertragungsrechte für die Olympischen Spiele von 2014 an.

«Ich erwarte, dass es schneller gehen kann, als wir es uns zunächst gedacht haben», sagte IOC-Präsident Jacques Rogge in Lausanne. Denkbar wäre, dass das Rechte-Paket für die USA gleich die Winterspiele 2014 und 2018 sowie die der Sommerspiele 2016 und 2020 umfassen könnte. Dieses TV-Paket könnte rund vier Milliarden Dollar in die IOC-Kasse bringen. Das IOC hatte die Verhandlungen mit US-Sendern wegen der schlechten wirtschaftlichen Bedingungen um ein Jahr verschoben und jetzt aufgenommen.

Der amerikanische Fernsehsender NBC hat die Rekordsumme von rund zwei Milliarden Dollar für die Übertragungsrechte an den Winterspielen 2010 (820 Millionen) in Vancouver und den Sommerspielen 2012 (1,18 Milliarden) in London bezahlt.

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