Caroline Wozniacki erläuft sich einen Ball im Match gegen Dominika Cibulkova.
Caroline Wozniacki erläuft sich einen Ball im Match gegen Dominika Cibulkova.

Caroline Wozniacki erläuft sich einen Ball im Match gegen Dominika Cibulkova.

dpa

Caroline Wozniacki erläuft sich einen Ball im Match gegen Dominika Cibulkova.

Melbourne (dpa) - Nachdem sich Caroline Wozniacki ihrer Drittrunden-Aufgabe gegen die Slowakin Dominika Cibulkova entledigt hatte, knüpfte sich die Weltranglisten-Erste die Journalisten vor.

Weil südamerikanische Berichterstatter geschrieben hatten, die dänische Tennisspielerin sei langweilig und zu reserviert, ging die 20-Jährige in der Pressekonferenz in die Offensive und nahm die Reporter mächtig aufs Korn.

«Ich weiß sowieso, was ihr fragen werdet, deshalb antworte ich schon einmal», sagte Wozniacki, die bei den Australian Open ihren ersten Grand-Slam-Titel anpeilt. Dann spulte sie ihre gewohnten Aussagen runter. Sie habe sich gut bewegt, sei sehr zufrieden und auch ihr neuer Schläger habe sich gut angefühlt. «So und jetzt könnt ihr mir ein paar Fragen stellen, die etwas interessanter sind», sagte die Dänin schmunzelnd.

In der Tat kamen dann ein paar interessante Fragen und so redete Wozniacki über Cricket, ihren Lieblingsclub FC Liverpool, die Erderwärmung und Kinder. «Zunächst einmal muss ich einen Mann finden», sagte die Skandinavierin. Was sie von ihrem zukünftigen Freund erwarte? «Ehrlichkeit und Verständnis für ihren Sport». Sprach's, ging und ließ ein paar hoffnungsvolle Journalisten zurück.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer