Triumphator
Novak Djokovic holte sich den sechsten Triumph bei den Australian Open. Foto: David Crosling

Novak Djokovic holte sich den sechsten Triumph bei den Australian Open. Foto: David Crosling

dpa

Novak Djokovic holte sich den sechsten Triumph bei den Australian Open. Foto: David Crosling

Belgrad (dpa) - Nach dem sechsten Triumph von Novak Djokovic bei den Australian Open überschlagen sich die Medien in seinem Heimatland Serbien mit Lobeshymnen. «Novak, Du wärst ein guter Präsident!», titelte gar die größte Zeitung «Blic» am Montag in Belgrad. Doch das hatte der Tennis-Weltranglisten-Erste immer wieder ausgeschlossen - zuletzt nach seinem jüngsten 6:1, 7:5, 7:6 (7:3)-Sieg über den schottischen Olympiasieger Andy Murray am Sonntag. «Melbourne ist Djokovics Festung», freute sich auch die serbische Zeitung «Glas Srpske» in Bosnien-Herzegowina. Das Belgrader Regierungsblatt «Novosti» ist auf seinem Titelblatt sicher: «Es gibt keinen Größeren als Nole», während der «Kurir» bereits historische Dimensionen sieht: «Novak schreibt Geschichte». Auch die Nachbarländer, die traditionell nicht auf so gutem Fuße mit Serbien stehen, sind voll des Lobes über den Schützling von Boris Becker. «Wundersame Dominanz: Der unzerstörbare Djokovic hat den Widerstand von Murray so leicht gebrochen», stellte die Zeitung «Jutarnji list» am Montag in Zagreb fest. Für das ebenfalls in der kroatischen Hauptstadt erstellte Portal «index.hr» ist Djokovic «Der König von Australien».

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer