Andrea Petkovic ist überzeugt davon, dass die Zusammenarbeit zwischen Djokovic und Becker funktionieren wird. Foto: Dave Hunt
Andrea Petkovic ist überzeugt davon, dass die Zusammenarbeit zwischen Djokovic und Becker funktionieren wird. Foto: Dave Hunt

Andrea Petkovic ist überzeugt davon, dass die Zusammenarbeit zwischen Djokovic und Becker funktionieren wird. Foto: Dave Hunt

dpa

Andrea Petkovic ist überzeugt davon, dass die Zusammenarbeit zwischen Djokovic und Becker funktionieren wird. Foto: Dave Hunt

Melbourne (dpa) - Andrea Petkovic hat sich sehr gefreut, dass Boris Becker als Trainer von Novak Djokovic in die Tennis-Szene zurückgekehrt ist.

«Ich finde es super. Es ist schön, Boris wieder im Tennis-Metier zu sehen», sagte die Fed-Cup-Spielerin in Melbourne. «Er kommt aus dieser Welt, er gehört hier hin», sagte die Darmstädterin vor den Australian Open. «Da werden alte Erinnerungen wieder wach, wie er die Trophäen in die Höhe gereckt hat.»

Petkovic ist überzeugt davon, dass die Zusammenarbeit zwischen Djokovic und Becker funktionieren wird. «Es sind beides sehr extrovertierte Typen. Ich weiß von Novak, dass Boris immer sein Idol war», meinte die 26-Jährige, die gut mit dem Serben befreundet ist. «Ich glaube, es läuft bislang ganz gut.»

Dass der Trend, auf ehemalige Weltklassespieler als Trainer zu setzen, auf die Damen-Tour überschwappt, glaubt die ehemalige Top-Ten-Spielerin aber nicht. Sie würde sich jedoch freuen, wenn zum Beispiel «Martina Navratilova mir ein paar Tipps geben würde». Auch ein Angebot von Steffi Graf würde sie nicht ablehnen. «Wenn sie kommt, darf sie mich gerne coachen», scherzte Petkovic. Realistisch sei dies aber nicht.

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