Australian Open
Die Veranstalter der Australian Open sorgen sich um das finanzielle Auskommen der Tennisprofis. Foto: Mast Irham

Die Veranstalter der Australian Open sorgen sich um das finanzielle Auskommen der Tennisprofis. Foto: Mast Irham

dpa

Die Veranstalter der Australian Open sorgen sich um das finanzielle Auskommen der Tennisprofis. Foto: Mast Irham

Melbourne (dpa) - Das Preisgeld bei den Australian Open 2013 ist auf die Rekordhöhe von 31,1 Millionen Dollar (24,1 Millionen Euro) aufgestockt worden. Das teilten die Veranstalter des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres in Melbourne mit.

«Wir wollen sicherstellen, dass die Australian Open weiterhin einen wesentlichen Beitrag zum finanziellen Auskommen der Profi-Tennisspieler liefern», begründete der australische Tennisverbandschef Steve Wood die Erhöhung um 4,1 Millionen Dollar.

Das zusätzlich ausgeschüttete Geld soll besonders zu einer Steigerung der Prämien für Erstrundenverlierer führen. Dies war von den Tennisprofis gefordert worden. In diesem Jahr hatten die früh gescheiterten Spieler 21 500 Dollar kassiert.

Die Australian-Open-Veranstalter äußerten bei der Turnierpräsentation die Hoffnung, dass der verletzte Rafael Nadal in Down under wieder spielen kann. Der Spanier hatte 2009 das erste Tennis-Highlight des Jahres gewonnen. In dieser Spielzeit verlor er das Finale gegen Novak Djokovic in fünf Sätzen. Probleme mit dem linken Knie zwangen ihn in diesem Sommer unter anderem zu einem Startverzicht bei den Olympischen Spielen und den US Open. Wann Nadal auf die Tour zurückkehrt, gilt bislang als ungewiss.

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