Wim Fissette (M) schaut sich das Spiel von Sabine Lisicki an. Foto: Kerim Okten
Wim Fissette (M) schaut sich das Spiel von Sabine Lisicki an. Foto: Kerim Okten

Wim Fissette (M) schaut sich das Spiel von Sabine Lisicki an. Foto: Kerim Okten

dpa

Wim Fissette (M) schaut sich das Spiel von Sabine Lisicki an. Foto: Kerim Okten

London (dpa) - Tennis-Trainer Wim Fissette hat schon einmal eine Spielerin zum Grand-Slam-Titel geführt. 2009 trainierte der Belgier seine Jugendfreundin Kim Clijsters, die bei den US Open völlig überraschend den Titel gewann.

Am Samstag könnte Fissette ein ähnlicher, ein noch größerer Coup gelingen. Seit Mai ist der Flame Coach von Wimbledon-Finalistin Sabine Lisicki.

Fissette teilt sich die Arbeit mit Lisickis Vater Richard, in Wimbledon sah man beide oft gemeinsam mit der neuen deutschen Tennis-Hoffnung auf dem Platz stehen. «Vater Richard hat eine sehr gute Arbeit geleistet - technisch und taktisch. Da muss man gar nicht viel ändern, nur einige Details», erzählte Belgier dieser Tage.

Der Kontakt entstand über die Agentur IMG, bei der Lisicki unter Vertrag steht. Nach einem Treffen in Berlin haben beide erstmals in diesem Jahr bei den French Open zusammengearbeitet.

Der junge Belgier spricht fließend Deutsch, hat lange im nordrhein-westfälischen Rödinghausen gelebt und dort auch beim heimischen TC gespielt. Für die große eigene Karriere hat es nicht gereicht, dafür könnte er nun zum zweiten Mal zu Trainer-Ruhm kommen. Wie dichtete «Tennisnet.com» so schön: «Mit Wim auf den Spuren von Kim».

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