Boris Becker ist vor dem Wimbledon-Finale seines Schützlings Novak Djokovic angespannt. Foto: Gerry Penny
Boris Becker ist vor dem Wimbledon-Finale seines Schützlings Novak Djokovic angespannt. Foto: Gerry Penny

Boris Becker ist vor dem Wimbledon-Finale seines Schützlings Novak Djokovic angespannt. Foto: Gerry Penny

dpa

Boris Becker ist vor dem Wimbledon-Finale seines Schützlings Novak Djokovic angespannt. Foto: Gerry Penny

London (dpa) - Novak Djokovics Trainer Boris Becker geht mit großem Respekt in das Wimbledon-Finale gegen Roger Federer.

«Es ist das Traumfinale überhaupt. Nummer eins gegen Nummer zwei, der Titelverteidiger gegen den siebenmaligen Champion. Was will der Tennisfreund mehr?», sagte der Coach des 28 Jahre alten Serben im ZDF-Sportstudio und ergänzte vor dem heutigen Endspiel: «Das wird sehr anstrengend. Aber wir sind bereit fürs Finale.»

Djokovic könnte mit seinem dritten Titel nach 2011 und 2014 mit Becker gleichziehen, der 1985, 1986 und 1989 das Rasenturnier gewann. Federer strebt seinen achten Wimbledonsieg an, was vor ihm noch keinem Spieler gelang. Becker war aus London in die ZDF-Sendung zugeschaltet.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer