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Stanislas Wawrinka hat der Schweiz gegen den Serben Dusan Lajovic das 2:0 gebracht. Foto: Koca Sulejmanovic

Stanislas Wawrinka hat der Schweiz gegen den Serben Dusan Lajovic das 2:0 gebracht. Foto: Koca Sulejmanovic

dpa

Stanislas Wawrinka hat der Schweiz gegen den Serben Dusan Lajovic das 2:0 gebracht. Foto: Koca Sulejmanovic

Berlin (dpa) - Titelverteidiger Tschechien muss im Davis Cup um den Einzug in das Viertelfinale mehr kämpfen als erwartet.

Nach den beiden ersten Einzeln steht es in Ostrau gegen das niederländische Tennis-Team 1:1. Somit fällt die Entscheidung erst am Sonntag. Radek Stepanek unterlag zum Auftakt Robin Haase mit 6:3, 4:6, 7:6 (7:4), 2:6, 1:6. Tomas Berdych schaffte gegen Igor Sijsling mit dem mühelosen 6:3, 6:3, 6:0 den Ausgleich.

Dem ersatzgeschwächten Vorjahresfinalisten Serbien droht gegen die Schweiz das vorzeitige Aus. Ohne ihren Top-Spieler Novak Djokovic hatten die Gastgeber in Novi Sad gegen den einstigen Weltranglisten-Ersten Roger Federer und den neuen Australian-Open-Sieger Stanislas Wawrinka in den ersten Einzeln kaum eine Chance.

Federer setzte sich in seinem ersten Davis-Cup-Spiel seit September 2012 mit 6:4, 7:5, 6:2 gegen Ilija Bozoljac durch. Anschließend hatte der müde wirkende Wawrinka fünf Tage nach seinem Grand-Slam-Erfolg in Melbourne mehr Mühe, um Dusan Lajovic mit 6:4, 4:6, 6:1, 7:6 (9:7) zu bezwingen. Die Eidgenossen können nun schon am Samstag mit einem Sieg im Doppel das Viertelfinale erreichen.

Gleiches gilt für Frankreich. In La Roche-sur-Yon liegen die Franzosen gegen Australien ebenfalls mit 2:0 in Front. Richard Gasquet setzte sich mit Nick Kyrgios 7:6 (7:3), 6:2, 6:2 durch, Jo-Wilfried Tsonga war für Altmeister Lleyton Hewitt beim 6:3, 6:2, 7:6 (7:2) zu stark. Zwischen Argentinien und Italien steht es hingegen in Mar del Plata 1:1. Carlos Berlocq gewann gegen Andreas Seppi mit 4:6, 6:0, 6:2, 6:1, Juan Monaco musste sich danach Fabio Fognini 5:7, 2:6, 2:6 geschlagen geben.

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