Lisa Zimmermann hat mit ihrem Weltcup-Sieg in Gstaad gezeigt, dass sie ganz vorne dabei sein kann. Foto: Urs Flueeler
Lisa Zimmermann hat mit ihrem Weltcup-Sieg in Gstaad gezeigt, dass sie ganz vorne dabei sein kann. Foto: Urs Flueeler

Lisa Zimmermann hat mit ihrem Weltcup-Sieg in Gstaad gezeigt, dass sie ganz vorne dabei sein kann. Foto: Urs Flueeler

dpa

Lisa Zimmermann hat mit ihrem Weltcup-Sieg in Gstaad gezeigt, dass sie ganz vorne dabei sein kann. Foto: Urs Flueeler

Sotschi (dpa) - Die deutschen Ski-Freestyler wollen bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi anders als in Vancouver 2010 Edelmetall beisteuern.

«Wir wollen eine Medaille gewinnen», sagte Heli Herdt, der sportliche Leiter des Teams. «Für die Skicrosser ist es seit der Premiere in Vancouver das Ziel, dass sie um die Medaillen mitfahren. Nach den Ergebnissen im Vorfeld ist dies ein realistisches Ziel. Bei den Slopestylern hat Lisa Zimmermann mit ihrem Weltcup-Sieg in Gstaad gezeigt, dass sie ganz vorne dabei sein kann. Als Weltcupführende nach Sotschi zu kommen, spiegelt ihren Leistungsstand wider.»

In insgesamt zehn Entscheidungen in dieser Sparte, je fünf bei Männern und Frauen, geht es um Edelmetall. In Vancouver waren es noch sechs. «Diese Entwicklung ist gut für die neuen Sportarten», betonte Herdt. «Erfolge sind immer wichtig für die Zukunft. Denn auf den Ergebnissen, egal ob in Medaillen oder Platzierungen gemessen, kann man aufbauen und zeigen, wie sich eine Disziplin entwickelt.»

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