René Fasel ist der Präsident des Eishockey-Weltverbandes. Foto: Arne Dedert
René Fasel ist der Präsident des Eishockey-Weltverbandes. Foto: Arne Dedert

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dpa

René Fasel ist der Präsident des Eishockey-Weltverbandes. Foto: Arne Dedert

Sotschi (dpa) - Eishockey-Weltverbandschef René Fasel hat die massive Kritik von Umweltschützern an den Olympia-Hallen in Sotschi zurückgewiesen.

Aktivisten werfen den Organisatoren vor, durch die intensive Kühlung der Sportstätten im subtropischen Klima der russischen Stadt enorm viel Energie zu verschwenden. «Die Leute, die schlechte Dinge über die Einrichtungen sagen, waren wohl noch nicht hier», sagte der Präsident des Weltverbands IIHF in Sotschi wenige Tage vor der Eröffnung der Winterspiele. Die Einrichtungen in dem Kurort am Schwarzen Meer seien «exzellent».

Ihm gefalle besonders, dass die Hallen «gut erreichbar» seien. «Die Athleten können die Arenen vom Olympischen Dorf aus sogar zu Fuß erreichen», sagte Fasel. Bei den Spielen in Salt Lake City 2002 «mussten wir eine Stunde lang mit dem Bus fahren, um zum Training zu kommen», sagte der Schweizer.

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