Olympia im Eisportzenrum Garmisch-Partenkirchen: Noch viele Hürden sind zu nehmen. Foto: Peter Kneffel
Olympia im Eisportzenrum Garmisch-Partenkirchen: Noch viele Hürden sind zu nehmen. Foto: Peter Kneffel

Olympia im Eisportzenrum Garmisch-Partenkirchen: Noch viele Hürden sind zu nehmen. Foto: Peter Kneffel

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Olympia im Eisportzenrum Garmisch-Partenkirchen: Noch viele Hürden sind zu nehmen. Foto: Peter Kneffel

München (dpa) - Ende Juni hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) den Bewerbungsprozess für die Winterspiele 2022 eröffnet. Die Nachrichtenagentur dpa skizziert die Stationen für eine mögliche Münchner Kandidatur.

10. November 2013: An allen vier bayerischen Schauplätzen, an denen in neun Jahren auf Eis und Schnee um olympische Medaillen gekämpft werden soll, sind Bürgerentscheide geplant. Das sind neben der Landeshauptstadt München die Landkreise Berchtesgaden und Traunstein sowie die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen.

14. November 2013: Die Kandidatur und eine erste Gebühr müssen bis zum kommenden Donnerstag beim IOC eingereicht werden.

4.-6. Dezember 2013: Im IOC-Hauptquartier in Lausanne steht das Applicant City Seminar an, die Einweisung der möglichen Kandidatenstädte.

14. März 2014: Abgabeschluss für die ersten Bewerbungsdokumente, das sogenannte Mini Bid Book.

Juli 2014: Die Exekutive des IOC entscheidet über die offiziellen Kandidatenstädte für die Winterspiele 2022.

Januar 2015: Die vollständigen Unterlagen der Kandidatur und die Bürgschaften werden eingereicht.

Februar/März 2015: Die Evaluierungskommission des IOC besucht die Kandidatenstädte.

Mai/Juni 2015: Die Evaluierungskommission des IOC gibt ihren Bericht ab; die Kandidatenstädte informieren die IOC-Mitglieder.

31. Juli 2015: In Kuala Lumpur, der Hauptstadt Malaysias, entscheidet die IOC-Vollversammlung über den Ausrichter der Spiele 2022.

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