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Luft nach oben: Francesco Friedrich(r) wird nur Achter im Training. Foto: Fredrik von Erichsen

Luft nach oben: Francesco Friedrich(r) wird nur Achter im Training. Foto: Fredrik von Erichsen

dpa

Luft nach oben: Francesco Friedrich(r) wird nur Achter im Training. Foto: Fredrik von Erichsen

Krasnaja Poljana (dpa) - Nach seiner Trainingsbestzeit zum Auftakt ist Zweierbob-Weltmeister Francesco Friedrich beim Abschlusstraining zunächst nur Achter geworden. Im letzten Durchgang fuhr der Oberbärenburger sogar nur auf den 15. Platz.

Trainingsschnellster war jeweils der Schweizer Beat Hefti, während der russische Mitfavorit Alexander Subkow nach Rang sechs in Durchgang fünf den letzten Lauf ausließ. Thomas Florschütz vom BRC Riesa landete auf den Plätzen elf und 13, Viererbob-Weltmeister Maximilian Arndt aus Oberhof kam auf den Rängen 13 und 14 ein.

Allerdings mussten die deutschen Teams drei Tage nacheinander von ganz hinten starten. Der Weltverband FIBT bestrafte die Deutschen mit dieser Maßnahme, weil die Trainer zu spät zur obligatorischen Mannschaftsleitersitzung kamen. «Das finde ich eigentlich ungerecht, da hätte es eine Geldstrafe auch getan. Immerhin werden damit die Athleten bestraft», meinte Florschütz, während Arndt lächelnd meinte: «Unsere Trainer haben sich da einen Superschachzug einfallen lassen. Sie haben den falschen Raum für das Teamkapitän-Meeting gewählt, dabei sind sie dann zu spät gekommen. Als Strafe wurde uns dann aufgebrummt, dass wir immer als letzte Nation fahren müssen.» Die Zweierbob-Rennen starten an diesem Sonntag.

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