Bewerbung
Im Berliner Olympiastadion würden sich sich Leichtathleten miteinander messen. Foto: Soeren Stache

Im Berliner Olympiastadion würden sich sich Leichtathleten miteinander messen. Foto: Soeren Stache

dpa

Im Berliner Olympiastadion würden sich sich Leichtathleten miteinander messen. Foto: Soeren Stache

Berlin (dpa) - Der Berliner Senat hat die Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) begrüßt, sich mit Berlin oder Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024 und eventuell auch 2028 zu bewerben. Am 21. März 2015 soll die Bewerberstadt bestimmt werden.

«Es ist gut, dass jetzt ein Zeitplan des DOSB vorliegt», sagte Senatssprecher Richard Meng am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. «Berlin hat für Olympia ein gutes Konzept. Wir sind sicher, dass der deutsche Sport mit Berlin international die besten Chancen hätte», sagte Meng.

Auch Innen- und Sportsenator Frank Henkel (CDU) bezeichnete es als positiv, dass sich das DOSB-Präsidium klar zu einer Perspektive für Deutschland bekannt habe. «Wenn der deutsche Sport noch Zeit braucht, um eine Festlegung zwischen den Wettbewerbern zu treffen, dann werden wir das respektieren», erklärte Henkel.

Meng wie Henkel betonten, es gehe jetzt darum, im Dialog mit dem Sport das Konzept weiter zu entwickeln und die Bürger verstärkt einzubeziehen. «Über eine Bewerbung Berlins wird letztlich die Bevölkerung unserer Stadt entscheiden», betonte der Sportsenator.

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