Zurückgefallen
Die Jacht von Boris Herrmann vor dem Regatta-Start in Barcelona.

Die Jacht von Boris Herrmann vor dem Regatta-Start in Barcelona.

dpa

Die Jacht von Boris Herrmann vor dem Regatta-Start in Barcelona.

Gibraltar (dpa) - Vier Tage nach dem Start in das Barcelona World Race hat Hochseesegler Boris Herrmann bereits ein Wechselbad der Gefühle hinter sich.

Nach verhaltenem Auftakt konnte sich der Kieler mit seinem amerikanischen Co-Skipper Ryan Breymaier zunächst bis auf Platz drei im Feld der 14 Jachten vorarbeiten. Allerdings fiel das Duo nun auf der «Neutrogena» auf Rang fünf zurück, trieb in der starken Strömung eine halbe Meile vor der Küste vor Gibraltar bei Flaute sogar rückwärts.

Die Aufholjagd kann erst dann wieder beginnen, wenn es Herrmann und Breymaier mit frischem Wind gelingt, das Nadelöhr der «Straße von Gibraltar» zu passieren. In Führung liegen die französischen Top- Favoriten Jean-Pierre Dick/Loick Peyron auf «Virbac-Paprec 3» und Michel Desjoyeaux/Francois Gabart auf «Foncia», die mit 50 Seemeilen Vorsprung auf Herrmann/Breymaier bereits im offenen Atlantik segeln.

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