Sieger
Phillip Buhl holte sich vor Hyères in Frankreich den Sieg. Foto: Tony McDonough

Phillip Buhl holte sich vor Hyères in Frankreich den Sieg. Foto: Tony McDonough

dpa

Phillip Buhl holte sich vor Hyères in Frankreich den Sieg. Foto: Tony McDonough

Hyères (dpa) - Drei Monate vor den Olympischen Spielen befindet sich die junge Flotte des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) weiter auf Erfolgskurs.

RS:X-Surferin Moana Delle aus Kiel und Lasersegler Philipp Buhl aus Sonthofen gewannen die Weltcup-Regatta Semaine Olympique vor Hyères in Frankreich. Beide feierten Siege in den stürmischen Medaillenrennen am Finaltag.

«Ich bin sehr glücklich, bei mir kamen hier viele Premieren zusammen», sagte der 22 Jahre alte Sportsoldat Buhl. «Ich habe zum ersten Mal in meiner Karriere das Gelbe Trikot des Spitzenreiters getragen, erstmals ein Weltcup-Medaillenrennen gewonnen. Und natürlich zum ersten Mal einen Weltcup selbst.»

Zum herausragenden deutschen Gesamtergebnis trug auch RS:X-Surfer Toni Wilhelm bei, der sich nach auskurierter Schulterverletzung als Dritter in der Weltspitze zurückgemeldete. «Die Ergebnisse der ganzen Mannschaft bestätigen, dass wir auf sehr gutem Weg sind», sagte Wilhelm zufrieden. Die Kieler 49er-Segler Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann wurden Fünfte. Ihr Medaillenrennen wurde aber wegen starker Winde abgesagt. Mit den Hamburger Starbootseglern Johannes Polgar und Markus Koy als Achte segelte ein fünftes DSV-Team in die Top Ten.

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