Leistungssportdirektor
Bernhard Schwank soll die neu zu schaffende Position Internationales/Olympia-Bewerbung im DOSB einnehmen. Foto: Michael Kappeler

Bernhard Schwank soll die neu zu schaffende Position Internationales/Olympia-Bewerbung im DOSB einnehmen. Foto: Michael Kappeler

dpa

Bernhard Schwank soll die neu zu schaffende Position Internationales/Olympia-Bewerbung im DOSB einnehmen. Foto: Michael Kappeler

Dresden (dpa) - Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) rüstet sich für eine eventuelle Olympia-Bewerbung.

Leistungssportdirektor Bernhard Schwank soll künftig die neu zu schaffende Position Internationales/Olympia-Bewerbung im DOSB einnehmen. Das beschloss das Präsidium des Dachverbandes am Donnerstag auf seiner Sitzung in Dresden. Nachfolger des 54 Jahre alten Funktionärs soll der bisherige Sportdirektor des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB), Dirk Schimmelpfennig, werden.

Das neue DOSB-Präsidium wird auf der Mitgliederversammlung am 6. Dezember gewählt. Zugleich soll über eine Bewerbung Deutschlands um die Olympischen Spiele 2024 oder 2028 entschieden werden. Kandidaten sind Berlin und Hamburg. Schwank und Schimmelpfennig sollen ihre Ämter am 1. März 2015 antreten.

«Aufgrund der anstehenden Olympia-Bewerbung ist die Frage zu beantworten, wie der zukünftige Vorstand des DOSB aussehen soll. Wir freuen uns, dass Bernhard Schwank und Dirk Schimmelpfennig für diese wichtigen Aufgaben zur Verfügung stehen und danken dem Deutschen Tischtennis-Bund für seine kooperative und wertvolle Unterstützung in dieser Frage», sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

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