Siegerin
Dressurreiterin Helen Langehanenberg hat den internationalen Grand Prix in Neumünster gewonnen. Foto: Jochen Lübke

Dressurreiterin Helen Langehanenberg hat den internationalen Grand Prix in Neumünster gewonnen. Foto: Jochen Lübke

dpa

Dressurreiterin Helen Langehanenberg hat den internationalen Grand Prix in Neumünster gewonnen. Foto: Jochen Lübke

Neumünster (dpa) - Dressurreiterin Helen Langehanenberg aus Billerbeck hat den internationalen Grand Prix in Neumünster gewonnen. Mit ihrem Hengst Damon Hill erreichte die 31 Jahre alte deutsche Meisterin 84,30 Prozentpunkte.

Zweite wurde die Dänin Anna Kasprzak auf Donnperignon mit 77,60 Prozentpunkten. Auf Platz drei kam Jessica von Bredow-Werndl aus Tuntenhausen im Sattel von Unée. Die fünfmalige Olympiasiegerin Isabell Werth aus Rheinberg musste sich auf Don Johnson mit Rang vier begnügen.

Der Grand Prix war der Auftakt für die Weltcup-Kür, die am Sonntag den Dressur-Höhepunkt bildet. Neumünster ist die sechste der acht Weltcup-Stationen. Das Finale findet im April in Lyon statt.

Das wichtigste Springen des Tages entschied Tim Rieskamp-Gödeking für sich. Der 30-Jährige aus Steinhagen setzte sich in der Siegerrunde der 14 Besten auf Quapitola de Beaufour durch. In 35,93 Sekunden zeigte das Paar die schnellste fehlerfreie Runde und verwies den Niederländer Jeroen Dubbeldam auf Zenith (0 Fehlerpunkte/36,73 Sekunden) und Christian Ahlmann aus Marl auf Cornado (0/37,59) auf die Plätze zwei und drei. Bereits zuvor hatte Ahlmann mit seinem achtjährigen Nachwuchspferd Cocktail eine internationale Prüfung nach Strafpunkten und Zeit gewonnen.

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