Cian O'Connor in Aktion. Foto: Gian Ehrenzeller
Cian O'Connor in Aktion. Foto: Gian Ehrenzeller

Cian O'Connor in Aktion. Foto: Gian Ehrenzeller

dpa

Cian O'Connor in Aktion. Foto: Gian Ehrenzeller

Lausanne (dpa) - Irlands Springreiter bleiben bei Olympia in diesem Jahr in Rio de Janeiro außen vor. Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne wies eine entsprechende Beschwerde zurück.

Die Iren hatten Protest gegen die Wertung des EM-Teamfinals im August in Aachen eingelegt, das gleichzeitig die Olympia-Qualifikation war. Während des Ritts von Cian O'Connor war damals ein Mitarbeiter des Veranstalters in den Parcours gerannt. O'Connors Pferd «Good Luck» berührte daraufhin einen Hindernisbalken. Die Iren wurden am Ende nur Siebter und lösten das Ticket für Rio nicht. Ein erster Protest gegen die Wertung wurde bereits in Aachen abgelehnt, die Iren zogen daher vor das CAS. Eine genaue CAS-Begründung soll erst später veröffentlicht werden.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer