BDR-Präsident Rudolf Scharping (r) begrüßt Erik Zabel beim Cyclassics in Hamburg. Archivfoto: Bernd Thissen
BDR-Präsident Rudolf Scharping (r) begrüßt Erik Zabel beim Cyclassics in Hamburg. Archivfoto: Bernd Thissen

BDR-Präsident Rudolf Scharping (r) begrüßt Erik Zabel beim Cyclassics in Hamburg. Archivfoto: Bernd Thissen

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BDR-Präsident Rudolf Scharping (r) begrüßt Erik Zabel beim Cyclassics in Hamburg. Archivfoto: Bernd Thissen

Berlin (dpa) - Nach der Veröffentlichung des französischen Untersuchungsberichts ist die Zukunft von Erik Zabel als Sportdirektor des Hamburger WorldTour-Rennens Cyclassics ungewiss.

«Wir werden uns mit Erik Zabel und unserem größten Sponsor Vattenfall zusammensetzen und das besprechen. Wir stehen in Kontakt, mehr können wir noch nicht sagen», teilte Reinald Achilles, Sprecher der Veranstalters Upsolut Sports, auf dpa-Anfrage mit. Das wichtigste Radrennen in Deutschland wird in diesem Jahr am 25. August in der Hansestadt ausgetragen.

Im Untersuchungsbericht der Anti-Doping-Kommission des französischen Senats wurde Zabels Dopingkontrolle vom 12. Juli 1998 einem positiven Wert auf das Blutdopingmittel EPO in den Nachanalysen 2004 zugewiesen. Zabel hatte bei seinem Geständnis am 24. Mai 2007 noch ausgesagt, dass er nur für eine Woche bei der Tour de France 1996 EPO ausprobiert, aber nicht vertragen habe.

Insbesondere das Jedermann-Rennen bei den Cyclassics hatte Zabel weiterentwickelt. «Er hat viel Input geleistet. Wir sind sehr zufrieden», ergänzte Achilles.

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