Erik Zabel will sich erst später zu seiner positiven Dopingprobe bei der Tour de France 1998 äußern. Foto: Gero Breloer
Erik Zabel will sich erst später zu seiner positiven Dopingprobe bei der Tour de France 1998 äußern. Foto: Gero Breloer

Erik Zabel will sich erst später zu seiner positiven Dopingprobe bei der Tour de France 1998 äußern. Foto: Gero Breloer

dpa

Erik Zabel will sich erst später zu seiner positiven Dopingprobe bei der Tour de France 1998 äußern. Foto: Gero Breloer

Berlin (dpa) - Der frühere deutsche Top-Sprinter Erik Zabel will erst zu einem späteren Zeitpunkt eine Stellungnahme zu seiner positiven Dopingprobe bei der Tour de France 1998 abgeben.

«Ich muss erstmal den offiziellen Bericht abwarten und in mich gehen. Ich weiß nicht, welche Proben analysiert wurden. Das muss man sehen und dann wird es auch eine Stellungnahme geben», sagte Zabel der «Bild»-Zeitung.

Im Untersuchungsbericht der Anti-Doping-Kommission des französischen Senats wurde Zabels Dopingkontrolle vom 12. Juli 1998 einem positiven Wert auf das Blutdopingmittel EPO in den Nachanalysen 2004 zugewiesen. Zabel hatte bei seinem Geständnis am 24. Mai 2007 noch ausgesagt, dass er nur für eine Woche bei der Tour de France 1996 EPO ausprobiert, aber nicht vertragen habe.

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