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Mit Alberto Contador (2.v.l.) und Alejandro Valverde (2.v.r.) wird die Vuelta 2013 vorgestellt. Foto: Salvador Sas

Mit Alberto Contador (2.v.l.) und Alejandro Valverde (2.v.r.) wird die Vuelta 2013 vorgestellt. Foto: Salvador Sas

dpa

Mit Alberto Contador (2.v.l.) und Alejandro Valverde (2.v.r.) wird die Vuelta 2013 vorgestellt. Foto: Salvador Sas

Berlin (dpa) - Die diesjährige Vuelta à Espana dürfte erneut ein Rennen für Kletterer werden. Der Kurs der Rundfahrt, der am Samstag präsentiert wurde, beinhaltet 13 Bergetappen, darunter auf dem vorletzten Tagesabschnitt die gefürchtete Schlusssteigung auf den Alto de L'Angliru.

Erstmals seit 2003 macht die Vuelta (24. August bis 15. September) wieder einen Abstecher nach Frankreich: Auf der 15. Etappe geht es für das Peloton in den Pyrenäen von Andorra hinauf auf die Skistation Peyragudes. Wie schon im Vorjahr gehören damit die Bergspezialisten wie Alberto Contador zu den Topfavoriten.

Der Madrilene hatte sich 2012 nach der Rückkehr aus einer Dopingsperre vor seinen Landsleuten Alejandro Valverde und Joaquim Rodriguez durchgesetzt. Im Gegensatz zu jener Rundfahrt, die komplett im Norden des Landes ausgefahren worden war, führt der Kurs im Sommer 2013 mit Start in Galizien und dem traditionellen Ziel in Madrid auch weit in den Süden bis an die Costa del Sol am Mittelmeer.

Insgesamt ist die Strecke der dreiwöchigen Rundfahrt 3319,1 Kilometer lang. Den Auftakt bildet ein Mannschaftszeitfahren, die 11. Etappe ist ein Einzelzeitfahren.

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