Pechvogel
Tony Martin hatte am ersten Tour-Wochenende einen Defekt und stürzte zudem. Foto: Nicolas Bouvy

Tony Martin hatte am ersten Tour-Wochenende einen Defekt und stürzte zudem. Foto: Nicolas Bouvy

dpa

Tony Martin hatte am ersten Tour-Wochenende einen Defekt und stürzte zudem. Foto: Nicolas Bouvy

Seraing (dpa) - Erst am Montag will Tony Martin entscheiden, ob er nach seinem Sturz auf der ersten Etappe die Tour de France fortsetzen kann.

Der Radprofi vom Team Omega Pharma-Quick Step war auf dem ersten Teilstück von Lüttich nach Seraing ins Straucheln geraten und hatte sich am Handgelenk verletzt. Ob der 27 Jahre alte Zeitfahrweltmeister sich eine schwere Prellung oder einen Bruch zugezogen hat, konnte im Krankenhaus noch nicht eindeutig festgestellt werden. Kurz vor dem Start der zweiten Etappe wollen am Montagmorgen das Team und Martin das weitere Vorgehen abstimmen.

Martin war am Sonntag nach elf Kilometern gestürzt, hatte die 198 Kilometer lange Etappe dennoch beendet. Nach der Zielankunft klagte er über Schmerzen am Handgelenk und in der Schulter und kam zur Untersuchung in eine Klinik. «Ich hatte bei jedem Schlagloch Schmerzen. Ich hoffe, es sind nur Prellungen und keine Brüche», sagte er im Ziel.

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