Mailand-San Remo
Der Slowake Peter Sagan gibt vor dem Start des verkürzten Rennens Autogramme. Foto: Daniel dal Zennaro

Der Slowake Peter Sagan gibt vor dem Start des verkürzten Rennens Autogramme. Foto: Daniel dal Zennaro

dpa

Der Slowake Peter Sagan gibt vor dem Start des verkürzten Rennens Autogramme. Foto: Daniel dal Zennaro

San Remo (dpa) - Der erste Frühjahrs-Klassiker Mailand-San Remo ist am Sonntag wegen widrigster Witterungsbedingungen um 43 Kilometer verkürzt worden.

Die Organisatoren entschlossen sich, die Passage über den 532 Meter hohen Turchino-Pass wegen Schneeregens und Temperaturen um den Gefrierpunkt zu streichen.

Die Radprofis wurden in Ovada nach 118 Kilometern in Busse verfrachtet. Hinter dem Pass in Arenzano, 137 Kilometer vor dem Ziel, nahmen sie das Rennen wieder auf. Eine sechsköpfige Spitzengruppe wurde mit dem gleichen Vorsprung, den sie sich bis zum Stopp am Fuß des Turchinos herausgefahren hatten, wieder auf die Reise geschickt.

Durch die Reduzierung verminderte sich die Distanz des längsten Eintagesrennens von ursprünglich 298 Kilometer auf 255 Kilometer.

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