Jörg Jaksche hat keine großen Erwartungen an den Fuentes-Prozess. Foto: Karlheinz Schindler
Jörg Jaksche hat keine großen Erwartungen an den Fuentes-Prozess. Foto: Karlheinz Schindler

Jörg Jaksche hat keine großen Erwartungen an den Fuentes-Prozess. Foto: Karlheinz Schindler

dpa

Jörg Jaksche hat keine großen Erwartungen an den Fuentes-Prozess. Foto: Karlheinz Schindler

Berlin (dpa) - Doping-Kronzeuge Jörg Jaksche hat «keine großartigen Erwartungen» an den Prozess gegen Eufemiano Fuentes.

Der Ex-Radprofi, der den seit Montag vor Gericht stehenden spanischen Skandalmediziner zu seinen aktiven Zeiten selbst aufgesucht hatte, sagte im WDR-Radio: «Die ganze Anklage ist sehr wacklig.» Weil Doping bei der Aufdeckung des Skandals 2006 nach spanischen Recht nicht strafbar war, lautet der Vorwurf der Staatsanwaltschaft gegen Fuentes und vier Mitangeklagte nun Gefährdung der öffentlichen Gesundheit. Jaksche nannte dies eine «juristische Krücke», um doch noch eine Verurteilung zu erzwingen. «Das wird aber sicher sehr schwierig.»

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