Die Staatsanwaltschaft wirft Winokurow (r) vor, seinem Rivalen Kolobnew (l) den Sieg beim Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich am 25.04.2010 abgekauft zu haben. Foto: LALMAND-DOPPAGNE-KRAKOWSKI
Die Staatsanwaltschaft wirft Winokurow (r) vor, seinem Rivalen Kolobnew (l) den Sieg beim Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich am 25.04.2010 abgekauft zu haben. Foto: LALMAND-DOPPAGNE-KRAKOWSKI

Die Staatsanwaltschaft wirft Winokurow (r) vor, seinem Rivalen Kolobnew (l) den Sieg beim Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich am 25.04.2010 abgekauft zu haben. Foto: LALMAND-DOPPAGNE-KRAKOWSKI

dpa

Die Staatsanwaltschaft wirft Winokurow (r) vor, seinem Rivalen Kolobnew (l) den Sieg beim Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich am 25.04.2010 abgekauft zu haben. Foto: LALMAND-DOPPAGNE-KRAKOWSKI

Lüttich (dpa) - London-Olympiasieger Alexander Winokurow soll sich wegen Betrugsverdacht vor einem Strafgericht in Belgien verantworten. Das entschied ein Gericht in Lüttich, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete.

Auch der russische Radprofi Alexander Kolobnew (33) wird sich dort verteidigen müssen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem heute 43-jährigen Winokurow vor, seinem russischen Rivalen Kolobnew den Sieg beim Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich am 25. April 2010 für 150 000 Euro abgekauft zu haben. Demnach sollen die beiden Radprofis den Deal kurz vor Ende des Rennens unter sich ausgemacht haben. Die Anwälte der beiden Sportler bestreiten das. Sie können noch Widerspruch gegen die Überstellung ans Strafgericht einlegen.

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