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Auch auf der Biathlon-Anlage in Pyeongchang hat die Sicherheit Priorität.

Auch auf der Biathlon-Anlage in Pyeongchang hat die Sicherheit Priorität.

dpa

Auch auf der Biathlon-Anlage in Pyeongchang hat die Sicherheit Priorität.

Pyeongchang (dpa) - Nach den tödlichen Angriffen auf eine südkoreanische Insel wollen die Olympia-Planer von Pyeongchang 2018 aufkommende Unruhe im Keim ersticken.

Im Falle eines Zuschlags für die Olympischen Winterspiele 2018 würden Pyeongchang und die Regierung Südkoreas die Sicherheit garantieren, erklärte das Bewerbungskomitee dem Branchendienst «Around the Rings».

Diplomatische Spannungen gebe es seit 60 Jahren auf der koreanischen Halbinsel. Trotzdem seien zahlreiche Großereignisse erfolgreich abgewickelt worden. Pyeongchangs Olympia-Funktionäre betonten zudem, «Olympia 2018 wird helfen, die positiven Botschaften von Frieden und Verständigung überall in unserer Region voranzutreiben».

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