Zum WM-Eröffnungsspiel in Warschau werden 62 000 Fans erwartet. Foto: Leszek Szymanski
Zum WM-Eröffnungsspiel in Warschau werden 62 000 Fans erwartet. Foto: Leszek Szymanski

Zum WM-Eröffnungsspiel in Warschau werden 62 000 Fans erwartet. Foto: Leszek Szymanski

dpa

Zum WM-Eröffnungsspiel in Warschau werden 62 000 Fans erwartet. Foto: Leszek Szymanski

Warschau (dpa) - Für Polen ist es das Sportereignis des Jahres: Von Samstag an kämpfen die 24 besten Volleyball-Teams um die WM-Krone. Die Begeisterung ist riesig: Zum Eröffnungsspiel des Gastgebers gegen den Weltranglisten-Sechsten Serbien werden 62 000 Fans erwartet.

Erstmals findet das Auftaktspiel einer Volleyball-WM in einem Fußballstadion statt. Dafür wurde das Warschauer Nationalstadion umgebaut. Die Idee ist nicht neu: Im berühmten Maracanã in Rio de Janeiro spielte 1983 Brasilien gegen die Sowjetunion. Damals verfolgten sogar 95 000 Fans das Spiel.

Polen richtet das erste Mal eine Volleyball-WM aus. Der nationale Verband erhofft sich von dem medienträchtigen Großereignis einen weiteren Schub für die Sportart. «Diese Weltmeisterschaft ist eine einzigartige Chance, die Beliebtheit von Volleyball auf der ganzen Welt erheblich zu steigern», sagte Verbandschef Miroslaw Przedpelski.

Die deutsche Mannschaft bestreitet ihren WM-Auftakt am Montag (13.00 Uhr) gegen Titelverteidiger Brasilien. Das Ziel der DVV-Männer ist eine Medaille. Der Weltranglisten-Fünfte Polen hofft vor heimischer Kulisse auf den ganz großen Coup. Am 21. September entscheidet sich, wer den Titel in diesem Jahr nach Hause bringt.

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