Papst Franziskus begrüßt IOC-Präsident Thomas Bach bei der Konferenz über Glauben und Sport im Vatikan. Foto: Osservatore Romano
Papst Franziskus begrüßt IOC-Präsident Thomas Bach bei der Konferenz über Glauben und Sport im Vatikan. Foto: Osservatore Romano

Papst Franziskus begrüßt IOC-Präsident Thomas Bach bei der Konferenz über Glauben und Sport im Vatikan. Foto: Osservatore Romano

dpa

Papst Franziskus begrüßt IOC-Präsident Thomas Bach bei der Konferenz über Glauben und Sport im Vatikan. Foto: Osservatore Romano

Rom (dpa) - Papst Franziskus hat für einen Sport frei von Korruption und Manipulationen plädiert.

«Die große Herausforderung ist es, die Unverfälschtheit des Sports zu wahren, ihn vor Manipulationen und kommerziellem Missbrauch zu schützen», sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche laut italienischer Nachrichtenagentur Ansa bei der Eröffnung einer Konferenz über Glauben und Sport im Vatikan. Auch IOC-Präsident Thomas Bach und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon nahmen daran teil.

Es wäre traurig für den Sport und für die Menschheit, wenn die Leute nicht mehr an die Echtheit der sportlichen Ergebnisse glauben könnten, betonte Franziskus. Er dankte allen, die gegen Korruption und Manipulation im Sport eintreten. «Im Sport wie im Leben ist es wichtig, für das Ergebnis zu kämpfen, aber gut und fair zu spielen, das ist noch wichtiger», sagte der Pontifex.

Bach sagte, Sport und Glaube teilten viele gemeinsame Werte. «Wir sind hier zusammengekommen, weil wir glauben, dass der Sport das Leben verändern und die Welt zu einem besseren Ort machen kann», sagte der deutsche IOC-Chef laut Ansa.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer