Synchronschwimmen war für die meisten Bewerber für Olympia-Tickets nur zweite Wahl. Foto: Hannibal
Synchronschwimmen war für die meisten Bewerber für Olympia-Tickets nur zweite Wahl. Foto: Hannibal

Synchronschwimmen war für die meisten Bewerber für Olympia-Tickets nur zweite Wahl. Foto: Hannibal

dpa

Synchronschwimmen war für die meisten Bewerber für Olympia-Tickets nur zweite Wahl. Foto: Hannibal

London (dpa) - Panne bei der Vergabe der Olympia-Tickets: Für das Synchronschwimmen haben die Organisatoren in London tausende Tickets zu viel verkauft.

Bereits im Dezember benachrichtigte das lokale Organisationskomitee etwa 3000 Karteninhaber, dass die vier Synchronschwimmevents überbucht wurden. «Einen Fehler bei der Platzvergabe» räumten die Organisatoren in London ein.

Mit vielen Beschwerden ist allerdings nicht zu rechnen: Die Kunden werden mit Tickets für populärere Veranstaltungen entschädigt, für die sie sich ursprünglich beworben hatten. Synchronschwimmen war für die meisten in der zweiten Vergabe-Runde nur die zweite Wahl gewesen.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer