NRW möchte die Olympischen Spiele 2032 austragen. 13 Städte Landes wollen gemeinsam ins Rennen um die Bewerbung gehen.

IOC-Chef Thomas Bach (Archivbild).
IOC-Chef Thomas Bach (Archivbild).

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dpa

IOC-Chef Thomas Bach (Archivbild).

Düsseldorf. Für die städteübergreifende Olympia-Bewerbung NRWs wurden im ersten Schritt 13 Städte benannt, in denen die Wettbewerbe verschiedener Sportarten ausgetragen werden könnten. Folgende Städte sind vorgesehen:

In Aachen sollen die Reitwettbewerbe ausgetragen werden: Dressurreiten, Vielseitigkeit, Springreiten und Moderner Fünfkampf.

Bonn ist für Baseball, Basketball, Bogenschießen und Softball vorgesehen.

In Dortmund sollen Fußball, Ringen, Schießen, Skateboard und Straßenrennen stattfinden.

Duisburg ist für Fußball, Kanurennen, Kanuslalom und Rudern vorgesehen.

Die Landeshauptstadt Düsseldorf soll die Wettbewerbe im Badminton, Bahnrad, Basketball, Beach-Volleyball, Handball, Judo, Tennis, Tischtennis und Volleyball ausrichten.

In Essen sollen die Wettbewerbe in BMX, Fußball, Gewichtheben, Karate, Sportklettern und Taekwondo ausgetragen werden.

Gelsenkirchen ist als Standort für Schwimmen, Synchronschwimmen, Turmspringen und Wasserball vorgesehen. 

Köln soll Veranstaltungen im Fechten, Fußball, Golf, Kunstturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Rugby, Freiwasser Schwimmen, Trampolin und Triathlon austragen.

Krefeld ist für die Boxwettbewerbe eingeplant.

Leverkusen soll Teile der Fußballwettbewerbe austragen.

Mönchengladbach ist für Hockey vorgesehen.

Volleyball soll in Oberhausen gespielt werden.

Recklinghausen ist für den Mountainbikewettbewerb eingeplant.

Die Segelwettbewerbe wurden noch nicht zugeordnet. Außerdem steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest wo das Medienzentrum, das olympische Dorf und das Leichtathletik-Stadion stehen sollen.
 

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