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Judith Michaelis

Viel wurde gemäkelt an der Tennis-Weltmeisterschaft, die Zahlen sanken in allen Bereichen. Auch wenn Skepsis bezüglich eines 250er-Turniers in Düsseldorf erlaubt ist, so kann man es auch anders sehen: Es ist gut, dass es für Spitzentennis in dieser Region noch eine Heimat gibt.

Ist die Verbindung zur ATP einmal gekappt, wird man sie schwerlich wiederherstellen können. Insofern gilt: Wenn hierzulande ein deutscher Spieler mal wieder einen Boom auslöst, ist Düsseldorf – in höchstem Maße selbst finanziert – noch mittendrin. Statt nicht mal dabei.

 

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