Spitze
Robert Kubica führt die Rallye Monte Carlo an. Foto: Nikos Mitsouras

Robert Kubica führt die Rallye Monte Carlo an. Foto: Nikos Mitsouras

dpa

Robert Kubica führt die Rallye Monte Carlo an. Foto: Nikos Mitsouras

Monte Carlo (dpa) - Der frühere Formel-1-Pilot Robert Kubica hat zum Auftakt der Rallye Monte Carlo die ersten Ausrufezeichen gesetzt. Der 29-jährige Pole gewann bei seiner Jungfernfahrt in einem Ford Fiesta RS WRC die ersten beiden von insgesamt 15 Wertungsprüfungen.

Danach ging Kubica allerdings ein wenig die Luft aus. Die erste Etappe schloss er mit einem Rückstand von 39,5 Sekunden dennoch als überraschender Dritter ab. «Die Bedingungen sind zwar etwas ungewohnt für mich, aber ich bin sehr zufrieden», sagte Kubica, der in diesem Jahr seine erste komplette Rallye-WM-Saison bestreitet. Der Pole war im Februar 2011 bei der Ronde di Andora heftig verunglückt. Der damalige Lotus-Renault-Fahrer hatte sich schwerste Brüche unter anderem an der Hand zugezogen.

Direkt hinter Kubica positionierte sich der französische Weltmeister Sébastien Ogier in einem VW Polo R WRC. «Die Verhältnisse am Vormittag waren unglaublich», meinte Ogier über die teils verschneiten und vereisten Pisten. An die Spitze der Wertung setzte sich hingegen der französische Außenseiter Bryan Bouffier im Ford Fiesta RS WRC. Auf Position zwei kam mit einem Rückstand von 38,8 Sekunden der britische Citroën-Piloten Kris Meeke.

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