Etienne Lavigne ist der Direktor der Rallye Dakar. Foto: Felipe Trueba
Etienne Lavigne ist der Direktor der Rallye Dakar. Foto: Felipe Trueba

Etienne Lavigne ist der Direktor der Rallye Dakar. Foto: Felipe Trueba

dpa

Etienne Lavigne ist der Direktor der Rallye Dakar. Foto: Felipe Trueba

Arica (dpa) - Die Rallye Dakar wird vorerst in Südamerika bleiben und damit weiterhin kein Comeback in Afrika feiern. «Über eine Rückkehr machen wir uns keine Gedanken», sagte Renndirektor Etienne Lavigne in einem Interview der Nachrichtenagentur dpa.

«Wir haben viele Pläne für kommendes Jahr. Wir können aber nur soviel sagen, dass das Ziel in Santiago de Chile sein wird», sagte er am Rande der 33. Auflage des Motorsport-Klassikers.

Zum vierten Mal findet der Offroad-Marathon in Südamerika statt. Nachdem das Rennen 2008 aus Sicherheitsgründen in Afrika abgesagt worden war, begann im darauffolgenden Jahr die Südamerika-Ära. In diesem Jahr führt die Strecke erstmals auch durch Peru, in der Hauptstadt Lima endet die Dakar 2012 an diesem Sonntag. Angesichts der knappen Zeitabstände und des umkämpften Klassements meinte Lavigne: «Ich denke, diese Auflage hat das, was der Geist von Afrika war, es ist die härteste, seit wir in Südamerika sind.»

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