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Heinz-Harald Frentzen (l) und Sven Hannawald fahren in der ADAC GT Masters-Serie.

Heinz-Harald Frentzen (l) und Sven Hannawald fahren in der ADAC GT Masters-Serie.

dpa

Heinz-Harald Frentzen (l) und Sven Hannawald fahren in der ADAC GT Masters-Serie.

Oschersleben (dpa) - Ex-Formel-1-Pilot Heinz-Harald Frentzen ist bei seinem Rennsport-Comeback nicht wie erhofft in Fahrt gekommen. Bei seinem ersten Lauf im ADAC GT Masters landete er zusammen mit dem ehemaligen Skispringer Sven Hannawald am Ostersonntag auf dem 19. Platz.

Im Motopark Oschersleben hatten die beiden Piloten mit einigen Problemen zu kämpfen. «Ich habe mich irgendwie an einem Punkt festgefahren, wo ich nicht mehr weiter kam. Ich weiß, woran es liegt, traue mich aber noch nicht», sagte Hannawald. «Wir müssen erstmal kleinere Brötchen backen», fügte er hinzu.

Frentzen, der nach seinem Formel-1-Ausstieg 2003 noch drei Jahre im Deutschen Tourenwagen Masters Gas gegeben hatte, ließ in einer Corvette dennoch einige Male sein Können aufblitzen. Allerdings funktionierte die Servolenkung des 500 PS starken Wagens im Training nicht einwandfrei, zudem machte Frentzen in der Qualifikation ein langsam vor ihm fahrender Rivale auf der Ideallinie eine gute Runde zunichte.

Den Sieg in Oschersleben sicherte sich das Duo Alexandros Margharitis/Dino Lunardi (BMW) vor Diego Alessi/Daniel Keilwitz (Corvette). Auf Rang drei landeten Christer Jöns und Jens Klingmann (Audi).

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