Asafa Powell fiel bei den Kontrollen der IAAF nicht weiter auf. Foto: Peter Hudec
Asafa Powell fiel bei den Kontrollen der IAAF nicht weiter auf. Foto: Peter Hudec

Asafa Powell fiel bei den Kontrollen der IAAF nicht weiter auf. Foto: Peter Hudec

dpa

Asafa Powell fiel bei den Kontrollen der IAAF nicht weiter auf. Foto: Peter Hudec

Berlin (dpa) - Der mutmaßliche Dopingsünder Asafa Powell gehört zu den vom Leichtathletik-Weltverband im Jahr 2012 am häufigsten getesten Sportlern. Das geht aus einer Statistik zu Doping-Kontrollen hervor, die die IAAF auf ihrer Homepage veröffentlichte.

Demnach wurden bei dem Sprinter aus Jamaika im Jahr der Olympischen Spiele in London vier oder mehr Tests durchgeführt. Der US-Amerikaner Tyson Gay, ebenfalls in die jüngsten Doping-Schlagzeilen in der Leichtathletik verstrickt, gehört zu den ein- bis dreimal kontrollierten Athleten.

Die Statistik beziehe sich ausschließlich auf Tests des IAAF und beziehe keine Kontrollen der Welt-Anti-Doping-Agentur, der Nationalen Anti-Doping-Agenturen oder des Internationalen Olympischen Komitees mit ein, betonte der Weltverband in einer Mitteilung. Der IAAF-Testpool 2012 zählt nach Angaben des Verbandes 525 Athleten, die zu den Top 20 in den verschiedenen Disziplinen gehören.

Aus Deutschland wurden unter anderem Diskus-Olympiasieger Robert Harting, Kugelstoß-Weltmeister David Storl, Speerwerferin Christina Obergföll, Stabhochspringer Malte Mohr und Hammerwerferin Betty Heidler mit am häufigsten von der IAAF zur Kontrolle gebeten.

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