Lebensgefahr
Noé Hernández (M) wurde bei einer Schießerei in Mexiko lebensgefährlich verletzt. Foto: (2004) Jorge Gonzalez

Noé Hernández (M) wurde bei einer Schießerei in Mexiko lebensgefährlich verletzt. Foto: (2004) Jorge Gonzalez

dpa

Noé Hernández (M) wurde bei einer Schießerei in Mexiko lebensgefährlich verletzt. Foto: (2004) Jorge Gonzalez

Mexiko-Stadt (dpa) - Der ehemalige mexikanische Weltklasse-Geher Noé Hernández schwebt nach einem Überfall in Lebensgefahr. Der 34 Jahre alte Olympia-Zweite von Sydney 2000 wurde dreimal am Kopf operiert.

Sein Zustand sei kritisch, erklärte der behandelnde Chefarzt der Zeitung «Milenio». Hernández habe das linke Auge verloren. Auch sein anderes Auge sei schwer geschädigt. Er ist derzeit Sportbeauftragter der mexikanischen Regierungspartei PRI. Hernández befand sich in einer Bar in der Ortschaft Los Reyes La Paz, östlich der mexikanischen Hauptstadt, als drei bewaffnete Männer aus noch ungeklärten Gründen eine Schießerei begannen. Zwei Menschen wurden getötet.

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