CAS
Portal des International Court of Arbitration for Sport (CAS) in Lausanne. Foto: Laurent Gillieron

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dpa

Portal des International Court of Arbitration for Sport (CAS) in Lausanne. Foto: Laurent Gillieron

Lausanne (dpa) - Zwei russische Spitzenfunktionäre und der Sohn von Ex-Präsident Lamine Diack ziehen gegen ihre lebenslangen Sperren durch den Leichtathletik-Weltverband IAAF vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS. Über den Einspruch infomierte das höchste Sportgericht in Lausanne.

Die Ethikkommission der IAAF hatte Schatzmeister Valentin Balachnitschjow, der zugleich Präsident des russischen Verbandes war, Russlands Ex-Cheftrainer Alexej Melnikow und Papa Massata Diack am 7. Januar suspendiert. Die Strafen wurden im Zuge des Dopingskandals in der Leichtathletik verhängt. Der Senegalese Papa Massata Diack war als Marketing-Beauftragter für den Weltverband tätig.

Bereits im November war der gesamte russische Leichtathletik-Verband suspendiert worden. Der ehemalige Anti-Doping-Chef der IAAF, Gabriel Dollé aus Frankreich, wurde Anfang Januar für fünf Jahre gesperrt.

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