Auch IOC-Präsident Jacques Rogge ist bei den 1. Olympischen Jugend-Winterspielen zu Gast. Foto: Laurent Gillieron
Auch IOC-Präsident Jacques Rogge ist bei den 1. Olympischen Jugend-Winterspielen zu Gast. Foto: Laurent Gillieron

Auch IOC-Präsident Jacques Rogge ist bei den 1. Olympischen Jugend-Winterspielen zu Gast. Foto: Laurent Gillieron

dpa

Auch IOC-Präsident Jacques Rogge ist bei den 1. Olympischen Jugend-Winterspielen zu Gast. Foto: Laurent Gillieron

Innsbruck (dpa) - Olympische Jugendspiele sind nach Überzeugung von IOC-Präsident Jacques Rogge das perfekte Testfeld für neue Wettbewerbe und attraktive Formate.

«Wir müssen das olympische Programm erneuern und verjüngen, und dabei müssen wir uns natürlich an die Jugend halten», sagte der Chef des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Innsbruck.

Am Abend werden im Bergisel-Stadion die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele feierlich eröffnet. Rund 1050 Sportler aus 70 Ländern, unter ihnen 57 deutsche, sind zur Premiere angereist. Mehr als 900 Medienvertreter sind akkreditiert; etwa 1400 freiwillige Helfer stehen bereit.

«Ich denke, dass Olympische Jugendspiele der ideale Ort sind, um auszutesten, welche neuen Sportarten gewünscht werden», erklärte der Belgier, der als Wegbereiter für die Olympia-Feste der 14- bis 18-Jährigen gilt. Schon die Sommer-Premiere im August 2010 in Singapur habe gezeigt, dass das «Konzept von Spitzensport und Kultur- und Bildungsprogramm aufgegangen ist. Davon sind wir überzeugt», versicherte Rogge.

Als Beispiel nannte er das Frauen-Skispringen, das in Seefeld an diesem Samstag seine olympische Premiere erlebt. Auch bei den Winterspielen 2014 in Sotschi gehört es erstmals zum Programm. «In Vancouver waren wir noch nicht so weit. Da gab es sehr viele Kontroversen», erklärte Rogge. «Der Skisprung hat hier nun eine sehr große symbolische Bedeutung. Ich werde diese Wettbewerbe sehr genau verfolgen», versprach der IOC-Präsident.

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