Da hat der Bundestrainer dem Bayern-Manager wieder prächtig in die Karten gespielt. Weil Joachim Löw vom Talent des Thomas Müller überzeugt ist und ihm eine Nominierung im Nationalteam in Aussicht gestellt hat, bietet sich Uli Hoeneß einmal mehr die Gelegenheit, Streit zu kultivieren.

Thomas Müller ist ein überdurchschnittlich guter Fußballer und naturgemäß ein Perspektivspieler für Löw. Und eine frühzeitige Nominierung muss einem wie ihm ja nicht automatisch den Kopf verdrehen. So bleibt der Streit was er ist. Aktionismus. Aber immer gut für das Geschäft.

christoph.fischer@wz-plus.de

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