Zuversichtlich
Die Berliner Robert Cromm (l) und Felix Fischer freuen sich auf das Endspiel. Foto: Jörg Carstensen

Die Berliner Robert Cromm (l) und Felix Fischer freuen sich auf das Endspiel. Foto: Jörg Carstensen

dpa

Die Berliner Robert Cromm (l) und Felix Fischer freuen sich auf das Endspiel. Foto: Jörg Carstensen

Berlin (dpa) – Die Berlin Volleys rechnen sich im ersten Europapokal-Endspiel ihrer Vereinsgeschichte gute Chancen aus. Gegner des deutschen Vizemeisters im CEV-Pokal ist der russische Außenseiter ZSK Gazprom-Ugra Surgut.

«Wir sind jetzt so weit gekommen in diesem Wettbewerb, da wollen wir auch noch den letzten Schritt machen», sagte Volleys-Mittelblocker Felix Fischer vor dem Hinspiel am Dienstag. In der Max-Schmeling-Halle geht es zunächst einmal um eine günstige Ausgangsposition für das Rückspiel in Westsibirien.

Bislang hat noch kein deutsches Volleyball-Männerteam den CEV-Cup gewonnen. 2007 holte Berlins Dauer-Rivale VfB Friedrichshafen überraschend den Sieg in der Champions League.

Die Volleys waren in der Champions League als Gruppendritter gescheitert und danach in den zweitrangigen CEV-Pokal versetzt worden. Surgut bog im Halbfinale gegen Dynamo Moskau ein 0:3 aus dem Hinspiel noch um und gewann den Entscheidungssatz 15:11. Star des Teams ist Diagonalangreifer Konstantin Bakun. Derzeit ist Surgut allerdings anfällig: In Russlands Meisterschaft hat die Mannschaft ihre vergangenen sechs Pflichtspiele verloren.

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