Am Sonntag trifft der THW Kiel errneut auf die SG Flensburg-Handewitt. Foto: Axel Heimken
Am Sonntag trifft der THW Kiel errneut auf die SG Flensburg-Handewitt. Foto: Axel Heimken

Am Sonntag trifft der THW Kiel errneut auf die SG Flensburg-Handewitt. Foto: Axel Heimken

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Am Sonntag trifft der THW Kiel errneut auf die SG Flensburg-Handewitt. Foto: Axel Heimken

Kiel (dpa) - Vorhang auf für Teil zwei in der diesjährigen Derby-Serie zwischen dem THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt.

Nach dem dramatischen 24:23 der Kieler in der Handball-Bundesliga stehen sich beide Mannschaften am Sonntag (19.30 Uhr) erneut in der Sparkassenarena gegenüber. Diesmal geht es um Punkte in der Champions-League-Vorrunde. Drei Tage später folgt in Flensburg beim Rückspiel in der Königsklasse der dritte Teil der Duellserie binnen elf Tagen.

«Auch wenn es drei Spiele in kurzer Zeit sind - für das Derby brauchen wir keine besondere Motivation. Diese Spiele stehen für sich», sagte Dierk Schmäschke, Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt. Seine Mannschaft hatte in der jüngsten Bundesliga-Partie HBW Balingen-Weilstetten mit 36:18 überrollt und sich Schwung für das Top-Spiel gegen den THW geholt. «So kriegt man genau das richtige Gefühl für den derzeitigen Drei-Tage-Rhythmus», meinte Schmäschke.

Auch die Kieler sind in Spiellaune. Sie gewannen ihren Bundesliga-Stopp beim HSC 2000 Coburg mit 30:23. Im 90. Derby will die Mannschaft von Trainer Alfred Gislason ihre Bilanz von derzeit 54 Siegen ausbauen. Die Flensburger stehen bei 31 Erfolgen.

In der Bundesliga führt der THW mit 22:2 Punkten vor Flensburg (20:2), das ein Spiel weniger ausgetragen hat. In der Champions League liegen die Flensburger vor dem Nordrivalen. Die SG ist Vierter (7 Punkte) vor dem THW (6). Bedenken, dass eines von beiden Teams das Achtelfinale verpassen könnte, bestehen aber nicht. In der Achter-Gruppe kommen die ersten sechs Teams weiter.

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