Bei der Handball-WM in Spanien wird um mehr gekämpft als den Ball. Foto: Marijan Murat
Bei der Handball-WM in Spanien wird um mehr gekämpft als den Ball. Foto: Marijan Murat

Bei der Handball-WM in Spanien wird um mehr gekämpft als den Ball. Foto: Marijan Murat

dpa

Bei der Handball-WM in Spanien wird um mehr gekämpft als den Ball. Foto: Marijan Murat

Granollers (dpa) - Was können die Handball-Mannschaften von einer WM mit nach Hause bringen. Erst einmal Eindrücke und Erlebnisse. Doch auch in Spanien geht es vom 11. bis 27. Januar für die 24 Teams um einiges mehr. Hier eine Auflistung.

Medaillen: Wie immer werden für die Plätze eins bis drei Medaillen in den Farben Gold, Silber und Bronze vergeben. Die ins Allstar Team gewählten Spieler werden mit einem Sachpreis geehrt.

Geld I: Der Weltverband IHF schüttet für die ersten Drei 200 000 Schweizer Franken (165 425 Euro) aus. Der Weltmeister bekommt 100 000 Franken (rund 83 000 Euro), der Zweite 60 000 Franken (ca. 50 000 Euro) und der Dritte 40 000 Franken (rund 33 000 Euro). Jedes Team erhält 25 000 Franken (ca. 21 000 Euro) für die Teilnahme. Auch die Reisekosten trägt die IHF.

Geld II: Die IHF hat die Höhe der gestaffelten Abstellgebühren pro Spieler und Tag für die ersten acht Mannschaften erhöht. Entsprechend des Schlussklassements sieht die Staffelung nun wie folgt aus: Platz 1 bis 4: 400 Franken (ca. 330 Euro) - bisher 300 Franken Platz 5 bis 8: 300 Franken (ca. 250 Euro) - bisher 200 Franken Platz 9 bis 16: 200 Franken (ca. 165 Euro) Platz 17 bis 20: 100 Franken (ca. 83 Euro) Platz 20 bis 24: 75 Franken (ca. 62 Euro) Die Summe wird an die nationalen Verbände überwiesen, die sie dann an die abstellenden Clubs weiterreichen sollen.

Versicherung: Die IHF hat für alle Spieler Versicherungen im Fall von Verletzungen abgeschlossen. Diese gelten seit 1. Januar bis zum letzten WM-Einsatz.

Qulifikation: Nur der Weltmeister hat einen weiteren Startplatz sicher - bei der WM 2015 in Katar.

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