Füchse Berlin - HSV Hamburg
Petar Nenadic (l) von den Füchsen Berlin setzt sich gegen den Hamburger Matthias Flohr durch und kommt zum Torwurf. Foto: Oliver Mehlis

Petar Nenadic (l) von den Füchsen Berlin setzt sich gegen den Hamburger Matthias Flohr durch und kommt zum Torwurf. Foto: Oliver Mehlis

dpa

Petar Nenadic (l) von den Füchsen Berlin setzt sich gegen den Hamburger Matthias Flohr durch und kommt zum Torwurf. Foto: Oliver Mehlis

Schwerin (dpa) - Rekordmeister THW Kiel ist für das Gipfeltreffen der Handball-Bundesliga am Ostersonntag gegen die Rhein-Neckar Löwen gerüstet.

Der Tabellenführer setzte sich souverän mit 32:17 (11:9) gegen den Bergischen HC durch und führt das Klassement mit 52:6-Punkten vor den spielfreien Löwen (50:6) an.

Auf Rang drei folgt Champions League-Sieger SG Flensburg-Handewitt, der bei HBW Balingen-Weilstetten über ein 20:20 (10:8) nicht hinaus kam, mit 42:16-Zählern vor dem SC Magdeburg (40:16).

Beste Werfer der Kieler in einer in der zweiten Halbzeit einseitigen Partie war Patrick Wiencek (9). Bei den «Zebras», die wieder mit dem Torhütergespann Kim Sonne/Steinar Ege für den verletzten Andreas Palicka und den erkrankten Johan Sjöstrand angetreten waren, musste Trainer Alfred Gislason improvisieren. Die Gäste hatten dennoch keine Chance.

Pokalsieger Füchse Berlin verteidigte den siebten Platz gegen den Tabellennachbarn HSV Hamburg in einer spannenden Partie mit 28:25 (13:10). Nationalspieler Fabian Wiede und Rückraumspieler Petar Nenadic überragten vor 8590 Zuschauern mit jeweils acht Treffern bei den Gastgebern. Für Hamburg traf Kentin Mahé (5) am besten. Während die Berliner mit jetzt 30:26 Punkten noch in den Kampf um einen Europapokalplatz eingreifen können, scheint dies für den HSV (28:30) nicht mehr möglich.

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