Gudmundur Gudmundsson
Das Team von Gudmundur Gudmundsson gewann beim Schlusslicht der Gruppe A mit 32:23. Foto: Uwe Anspach

Das Team von Gudmundur Gudmundsson gewann beim Schlusslicht der Gruppe A mit 32:23. Foto: Uwe Anspach

dpa

Das Team von Gudmundur Gudmundsson gewann beim Schlusslicht der Gruppe A mit 32:23. Foto: Uwe Anspach

St. Petersburg (dpa) - Für den Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen geriet das vorletzte Spiel der Vorrundengruppe A in der Champions League zum Spaziergang.

Der schon seit Wochen für das Achtelfinale qualifizierte Tabellenzweite gewann beim abgeschlagenen Schlusslicht HC St. Petersburg mit angezogener Handbremse 32:23 (18:10). Schon im Hinspiel hatten die Nordbadener gegen den russischen Meister beim 31:17 einen Kantersieg gefeiert. Bester Werfer der Gäste war Stefan Sigurmannsson mit sieben Toren. Die Löwen, die am Donnerstag zum Abschluss der Gruppenphase Lasko Celje empfangen, haben hinter Spitzenreiter MKB Veszprem nun 14 Punkte.

Trainer Gudmundur Gudmundsson hatte vor spärlich besetzten Rängen seinen zweiten Anzug aufs Feld geschickt, dennoch lag der EHF-Pokalsieger schon nach 15 Minuten mit 9:3 in Führung. Die Löwen taten danach nur noch das Nötigste, bauten ihren Vorsprung trotzdem bis zur 34. Minute auf 20:10 aus. Weil bei den Gästen danach der Schlendrian Einzug hielt, kamen die Russen etwas besser ins Spiel. Die Mannheimer zogen dann noch einmal das Tempo an und gewannen standesgemäß.

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