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Der Berliner Petar Nenadic (l.) war kaum aufzuhalten. Foto: Jens Wolf

Der Berliner Petar Nenadic (l.) war kaum aufzuhalten. Foto: Jens Wolf

dpa

Der Berliner Petar Nenadic (l.) war kaum aufzuhalten. Foto: Jens Wolf

Magdeburg (dpa) - Handball-Bundesligist SC Magdeburg ist im Heimspiel gegen die Füchse Berlin trotz einer Sieben-Tore-Führung nicht über ein Remis hinausgekommen. Die Teams trennten sich am Freitagabend mit 24:24 (15:9).

Beste Werfer für die Gastgeber waren Jure Natek und Robert Weber mit jeweils sechs Toren. Bei den Berlinern konnte sich Petar Nenadic (8/1) auszeichnen.

Die Gastgeber traten von Anfang an wesentlich druckvoller und aggressiver auf als die Gäste. Nach zehn Minuten hatte sich der SCM erstmals einen Fünf-Tore-Vorsprung (6:1) herausgespielt. Die Gäste konnten sich besonders bei ihrem Keeper Silvio Heinevetter bedanken, dass der SCM nicht deutlicher davonziehen konnte. Zudem trafen die Magdeburger oft nur den Pfosten.

Auch nach der Pause blieb der SCM zunächst das spielbestimmende Team und konnte auf sieben Tore davonziehen. Etwa 50 Minuten lang sah alles nach einem Sieg der Gastgeber aus. Doch dann holten die Füchse den Rückstand innerhalb von sieben Minuten auf. Sieben Sekunden vor dem Ende traf Bjarki Mar Elisson zum 24:24.

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